
Japan-Tagebuch 01: Von Kirchberg nach Osaka
Am 22. September 2026 beginnt unsere Japanreise: von Kirchberg über München nach Osaka.
Begegnungen, Umwege und neue Anfänge. Aus meinem Leben und von Menschen, die ihre eigenen Schritte gehen. Gerade in der zweiten Lebenshälfte gibt es noch viel zu entdecken.

Am 22. September 2026 beginnt unsere Japanreise: von Kirchberg über München nach Osaka.

Zwei Reisen nach Kuba: Begegnungen mit Menschen, deren Herzlichkeit, Würde und Kreativität mir lange in Erinnerung geblieben sind.

Mit zwanzig reiste ich zum ersten Mal nach Afrika. Ohne Französisch, ohne festen Plan – mit Neugier und einer Polaroidkamera.

Allein mit siebzig durch Mittelamerika: Eindrücke über Angst, Vertrauen und die Freundlichkeit fremder Menschen.

Reiseeindrücke aus Indien über Familie, Durchhalten, Würde und die nächste Generation.

Panama schien fast alles zu bieten. Doch die Suche nach einem neuen Zuhause führte zu einer anderen Frage: Was gibt unserem Leben Sinn?

In einer hawaiianischen Kirche wurden wir als Fremde aufgenommen. Eine Erinnerung daran, wie sich Zugehörigkeit anfühlen kann.

In Bayreuth dachte ich über Wagner, künstliche Intelligenz und die Frage nach, was vom Erneuerungsgeist eines Revolutionärs bleibt.

Jamaika hätte beinahe mein Zuhause werden können. Eine Reisegeschichte über einen Traum und den Blick hinter das Paradies.

Weite, Stille und die Grenzen des eigenen Blicks: Australien hinterließ Fragen darüber, was wir auf Reisen wirklich verstehen.

In Südostasien begegnete ich einer Haltung, die mich bis heute begleitet: Glück kann auch darin liegen, für andere da zu sein.

Japan lehrte mich etwas über Einfachheit, Respekt und Kintsugi – und darüber, warum Risse unseren Wert nicht mindern.
Auch kleine Veränderungen und noch offene Fragen sind willkommen. Im Mitmachbereich sammeln wir persönliche Erfahrungen und veröffentlichen freigegebene Leserbeiträge.