Deutsch | English
Ein Bildrückblick auf unsere Fahrtetappen
Beim Blick durch unsere Bilder meldet sich ein weiteres Japan zu Wort: Meer, Sand und die kleinen Dinge am Rand der Straße. Nach den Vulkanlandschaften wirkt manches fast wie ein Kulissenwechsel. Zum Glück bleibt die Besetzung dieselbe. Ich bin weiterhin 76, Anneliese reist mit, und meine Neugier hat noch keinen Urlaub beantragt.
Eine Brücke führt über türkisfarbenes Wasser. Das Motorrad voraus wirkt klein zwischen Meer und Himmel. Ein Bild, bei dem ich keine besonders komplizierte Erklärung brauche, weshalb ich so gern unterwegs bin. Manchmal passen die Gründe auf ein einziges Foto.

Dann die Dünen. Sand unter blauem Himmel, die Gruppe zu Fuß und das Meer dahinter. Im Clip geht es zunächst über eine Treppe hinauf und weiter durch die sandige Landschaft. Die BMW darf Pause machen. Meine Füße haben offenbar wieder einen Auftrag bekommen.

Dazwischen sammeln unsere Fotos bunte Porträts an einer Wand, große Figuren an einer Straßenkurve, die Gruppe vor einem Schrein und zwei Hasenfiguren. Eine Spinne arbeitet an ihrem eigenen Netzwerk. Klein, aber offenbar bestens organisiert. Auch solche Einzelheiten verdienen einen Platz im Tagebuch.






Im zweiten Clip sind wir wieder auf der Straße, mit Bäumen, grünen Rändern und wechselndem Licht. Knapp eine Minute Motorradreise, mitten aus dem Unterwegssein. Die großen Aussichten sind wunderbar. Aber eine Reise besteht auch aus den Minuten dazwischen.

← Vorheriges Kapitel · Alle Kapitel · Weiter zur 6–7–8-Regel →